Finsternisse
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Was ist eine Sonnenfinsternis? Zur Einführung

Partielle Sonnenfinsternis am 1. August 2008 in Europa

Berlin: Animation der Sonnenfinsternis. Barmettler/CalSky.
Europa, mit Ausnahme des Südens und Südwestens erlebt am 1. August 2008 um die Mittagszeit eine kleine partielle Sonnenfinsternis.
tba. In Deutschland beginnt die Finsternis zwischen 10:37 MESZ (Schleswig-Holstein) und 10:56 (Oberbayern). Enden tut sie in Deutschland zwischen 12:07 (Schwarzwald) und 12:36 (Rügen). Die maximale Bedeckung von 12-35% erreicht die Finsternis zwischen 11:27 und 11:40 MESZ. 24.1.2008

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Totale Sonnenfinsternis am 1. August 2008

Animation der Sonnenfinsternis. Barmettler/CalSky.
Die totale Sonnenfinsternis am 1. August 2008 muss mit einer längstmöglichen Dauer von 2 Minuten 27 Sekunden im Norden Sibiriens zu den kürzeren ihrer Art eingestuft werden; sie ist durchaus mit der Europäischen Sonnenfinsternis von 1999 vergleichbar.
tba. Das Totalitätsgebiet erstreckt sich mit einer Breite von maximal 235 km von Nordost-Kanada über Nordgrönland über die Insel Novaya Zemlya südwärts durch Zentralsibirien mit Nowosibirsk über das Altay-Gebirge, wo sie in den Abendstunden über China endet. 24.1.2008

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Alles über Finsternisse und Transits

Totale Sonnenfinsternis fotografiert von Roland Brodbeck.
Etwa alle 2-3 Jahre kann von einem Ort aus eine Sonnenfinsternis beobachtet werden. Bis zur nächsten Kernschattenfinsternis in Europa braucht es aber bis 2026 Geduld. Die nächste partielle Sonnenfinsternis können wir in Europa am 1. August 2008 erleben.
Finsternisse sind ein Schwerpunkt von astro!nfo - deshalb haben wir Hunderte von Karten und Fotos erstellt um Ihnen die Erlebnisse Sonnenfinsternis und Transit möglichst nahe zu bringen.

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News »
First Light für das Fermi Weltraumteleskop

Das neueste Weltraumteleskop der NASA, ehemals bekannt als GLAST, hat seine ersten Überprüfungen in der Umlaufbahn mit Bravour bestanden und startet jetzt eine Mission, das unvorhersagbare und energiegeladene Gammastrahlen-Universum zu untersuchen.
fer. Es beginnt mit einem neuen Namen: Die NASA verkündete heute, dass GLAST umbenannt wurde zu Fermi Gamma-ray Space Telescope, zu Ehren von Prof. Enrico Fermi (1901 - 1954), einem Pionier im Bereich der Hochenergiephysik. . . (NASA/MPE), 27.08.2008

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Leuchtende Nachtwolken – Wolken an der Grenze zum All

Letzten Monat beobachteten Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) leuchtende Nachtwolken. Die Raumstation befand sich am 22. Juli 2008 etwa 340 Kilometer über der westlichen Mongolei, als die Crew dieses Bild aufnahm. Bild NASA.
Letzten Monat beobachteten Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation leuchtende Nachtwolken (NLC) und konnten diese über der Mongolei fotografieren. Zum ersten Mal wurden die büschelartigen blauen Filamente am dunkler werdenden Himmel am Ende des 19. Jahrhunderts bemerkt, nach dem Ausbruch des Krakatau im Jahr 1883.
fer. Der Atmosphärenwissenschaftler Gary Thomas von der University of Colorado hat schon tausende Fotos von leuchtenden Nachtwolken (Noctilucent Clouds, NLC) gemacht, und er bewertet dieses von den ISS-Astronauten gemachte Foto (NASA), 26.08.2008

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Massereichster Galaxienhaufen im frühen Universum entdeckt

Das im optischen Bereich vom Large Binocular Telescope aufgenommene Bild bestätigt, dass 2XMM J083026+524133 ein ferner Galaxienhaufen ist. Die Röntgenemission ist in blau dargestellt. Die individuellen Galaxien sind als kleine Punkte im blauen Oval erkennbar. ESA XMM-Newton/EPIC, LBT/LBC, AIP (J. Kohnert).
Wissenschaftler des Astrophysikalischen Instituts Potsdam haben mit Hilfe des Röntgensatelliten XMM-Newton und des Large Binocular Telescope (LBT) in Arizona ein echtes Schwergewicht unter den Galaxienhaufen aufgespürt. Der Haufen mit der Bezeichnung 2XMM J083026+524133 wurde in 7,7 Milliarden Lichtjahren Entfernung beobachtet. Der Fund bestätigt kosmologische Modelle, bei denen eine so genannte „Dunkle Energie“ die Entwicklung des Universums dominiert.
aba. Seit dem Jahr 1999 umkreist der ESA-Satellit XMM-Newton die Erde und hat bisher mehr als 5000 (Astrophysikalisches Institut Potsdam/ESA), 25.08.2008

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Knapp über Horizont: Mond bedeckt Plejaden am Samstagabend
Der abnehmende Mond läuft diese Nacht durch den offenen Sternhaufen der Plejaden. Zahlreiche Sterne werden bedeckt, darunter auch einige helle. Das Ereignis kann bereits mit einem Fernglas mitverfolgt werden. Die Sterne verschwinden am hellen Rand des Mondes und tauchen später am dunklen Rand wieder auf. Bei Mondaufgang gegen 23 Uhr ist die Bedeckung bereits im Gange, so dass nicht der volle Vorgang beobachtet werden kann. 23.08.2008


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Dr. Roland Brodbeck

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